Wechselwirkungen
in der Physik: elektromagnetische WW., schwache WW., starke WW. Sowie die Gravitations-WW. Eine alle WW. Vereinigende Theorie existiert noch nicht. Duden - Das Neue Lexikon, Bibliografisches Institut u. F. A. Brockhaus AG, Mannheim 1996
Anregung
und Wechselwirkung
Anregung ist als Kraftwirkung (Welle oder Stoß) auf einen Körper zu verstehen,
die diesen in Bewegung (Translation, Rotation oder Vibration) versetzt. Das
führt zu exothermen Wechselwirkungen zwischen der Anregungskraft und den Bestandteilen
des Körpers (Reibung, Stöße), die zu Zustands- und/oder Stoffveränderungen (Emission
von Teilchen) und elektromagnetischen Wellen führen können. Die Emission wird
allgemein als "Wärme" bezeichnet. (Jeder Körper, dessen Temperatur > 2,7 Kelvin
ist, wird als "Wärmestrahler" bezeichnet.) Diese "Wärme" wird von uns jedoch
je nach Frequenz (Oktavbereich) unterschiedlich wahrgenommen, z.B. als Schall,
Vibration, Geruch, Wärme oder Licht. Jeder dieser "Effekte" entsteht nur in
Körpern, die eine ganz bestimmte Größe besitzen (z.B. Photonen
m. R.) bzw. ein AWF mit Medienteilchen einer ganz
bestimmten Größe entwickelt haben (Atome oder Moleküle). Licht entsteht
z.B. bei schwereren Atomen in einem kernferneren AWF, als bei leichteren und
es entsteht im Erd-AWF, das mit Atomen gefüllt ist, die derartige AWF entwickelt
haben. Insofern ist die Größe des emittierenden Körpers bzw. seiner AWF unerheblich,
da jeder Körper aus Atomen bzw. aus Elementarteilchen besteht.
Die Medienteilchen, die sich in lichterzeugenden AWF befinden werden nach dem Universal-Prinzip (UP) als Photonen m.R. (mit Ruhemasse) bezeichnet. Sie sind um Größenordnungen kleiner, als die Durchmesser der AWF, in denen sie sich befinden. Die von den AWF emittierten Wellen werden als sichtbares Licht gemessen. Der Zusammenhang zwischen Größe des AWF und der Wellenlänge der emittierten Strahlung ist durch die UP-Beziehung D =l/2 gegeben und in Kapitel 4 Bild 43 dargestellt.
Das Universal-Prinzip