| Kapitel
1 Das Universal-Prinzip pur |
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| (5) Die Pulsation |
Pulsation kommt sowohl bei
anorganischen Elementarteilchen als auch bei lebenden Zellen. Bei Einzellern
spricht man von der pulsierenden Vakuole, bei Tieren und Menschen kennen wir
die komplexeren Formen Herz- und Atemrhythmen. Sogar das Atom läßt sich in Weiterentwicklung
der Kernphysik als oszillierende Pumpe darstellen, die permanent elektromagnetische
Wellen empfängt und sendet. Mehr dazu im Abschnitt "Die im Umfeld fortlaufende
Raumwelle".

Bild 3 Pulsation: Expansion und Kondensation
Kommen wir wieder auf das
Beispiel Wasser zurück, das expandierend nach oben steigt. In großer Höhe fallen
Druck und Temperatur, dadurch verdichten sich die Wassermoleküle zu Wolken.
Wenn sich Wolken abkühlen oder der Druck fällt, kondensieren die Wolken zu Wasser,
Graupel oder Schnee und fallen wieder zur Erde herab. Damit ist der Kreislauf
geschlossen, der durch den Wechsel von abstoßender Druckkraft und anziehender
Zugkraft infolge des Rhythmuses von Zunahme und Ab-nahme einer Anregungskraft
innerhalb eines AF entsteht. Wasser kann das Atmo-sphären-AF niemals verlassen,
denn oben wird es durch Kondensation infolge Kälte und Druckabfall und unten
durch Expansion und Druckzunahme begrenzt. Wenn Wasser in seine Bestandteile
zerfällt, kann der leichte Sauerstoff in ein kernferneres AF entweichen (Bild
4).

Bild 4 Wasserkreislauf
Nehmen wir als weiteres Objekt ein Stück Eisen. Die Materieteilchen des Eisens sind viel dichter zusammengelagert, als die der umgebenden Luft. Durch diese Differenz an Energiedichte entsteht eine Spannung zwischen dem Eisen und der Luft. Im Laufe der Zeit wird sich durch die Sonnenanregung eine Rostschicht bilden. Dieser Vorgang ist als Korrosion bekannt. Die Energiedichte von Rost liegt zwischen der von Eisen und Luft. Das Volumen von Rost kann bis zum zehnfachen von Eisen betragen. Die Rostschicht bildet das AF des Eisenstückes. Sie puffert die weitere Sonnenanregung ab und schützt so den verbleibenden Eisenkern.
Das Beispiel der Rostentstehung zeigt uns, daß ein AF entsteht, indem sich der dichtere Stoff Eisen mit der weniger dichten Luft verbindet. Rost ist ein Medium mittlerer Energiedichte, die zwischen Eisen und Luft liegt. Auch beim "Photoeffekt" werden infolge der Anregung durch Licht Elektronen aus Metalloberflächen herausgelöst. Edelmetalle und Edelstahl korrodieren kaum, denn diese Stoffe eine stabilere Struktur, deren Oberfläche Anregungen zum größten Teil reflektiert.
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