| Kapitel
3 Die Erde |
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| (12) Überlebenswichtig ist die Freund-Feind-Erkennung |
Bei einem Versuch befand sich in einem Aquarium ein Pantoffeltierchen - ein Tier, das nur aus einer einzigen Zelle besteht. Es hat also keine der uns bekannten fünf Sinne, weder Augen noch Ohren, keine Nase und keinen Mund (Bild 30). Als ein Tropfen einer für das Tier unverträglichen Flüssigkeit an einer weit entfernten Stelle in das Wasser gegeben wurde, begann sich das Pantoffeltierchen mit seinen Flimmerhärchen sofort in die entgegengesetzte Richtung zu bewegen.
Die Fluchtbewegung ist das Ergebnis einer einfachen, aber wirkungsvollen Kommunikation, ohne die sich Leben nicht hätte entwickeln können. Lange bevor die unverträgliche Flüssigkeit den physischen Körper des Pantoffeltierchen schaden konnte, hatten deren Raumwellen das AWF des kleinen Tierchens erreicht und Gefahr signalisiert.

Bild 30 Pantoffeltierchen, © Teflon Fonfara
Mit seinen AWF besitzt das Pantoffeltierchen unsichtbare Fühler (Antennen), mit denen es feinste Anregungen wahrnehmen kann. Verträgliche Objekte erzeugen eine anziehende Gravitationskraft, unverträgliche hingegen wirken abstoßend.
Die ersten Organismen der
Urzeit konnten nur durch dieses Frühwarnsystem überleben. Die Freund- Feinderkennung
mittels AWF besitzen bereits Elementarteilchen. Es ist die Vorform höher differenzierter
Sinnesorgane. Nach dem gleichen Prinzip funktionieren die "IFF-Anlagen" moderner
Kampfjets. Damit werden blitzschnell andere Objekte, wie Flugzeuge, Panzer oder
Kriegsschiffe beurteilt, denen sich der Jet mit hoher Geschwindigkeit nähert.
IFF signalisiert dem Piloten grün = Freund oder rot = Feind, d.h. Feuer eröffnen.
Prof. Langreder entwickelte auf dieser Grundlage seine "Mikro Magnetische Medizin"
(MMM).
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