| Kapitel
4 Der Mensch |
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| (11) Resümee |
Lebensenergie läßt sich als Gesamtheit von Medienteilchen (stoffliche, feinstoffliche und geistige Nahrung - Materie unterschiedlicher Energiedichte) und der Strahlung elektromagnetischer Raum- oder Medienwellen (Kraftwirkung der Wellen) zusammenfassen. Im Sanskrit heißt die Lebensenergie "Prana".
Verbundenheit - Erde, Pflanzen, Tiere und Menschen bilden eine Ansammlung von Medienteilchen des Gesamt-Organismus Erde, gelenkt von einem Bewußtsein, welches mit der Geburt unseres Universums entstand und das sich stetig weiterentwickelt. Dazu trägt die Intelligenz der Menschen bei (Akasha-Chronik). Insofern sind alle Wesen und Dinge nur scheinbar im physischen Bereich getrennt jedoch tatsächlich durch die AWF mannigfach miteinander verbunden. Gautama Bhudda sprach vom "Irrwahn des Getrenntseins".
Ausgleich - Biologen, Chemiker, Physiker und Mediziner finden bei der Suche nach biologischen Effekten von Belastung durch Schadstoffe oder künstlicher Anregung (Elektrosmog) oft deshalb keine signifikanten Ergebnisse, weil der Organismus sehr schnell und fein reagiert, so daß Störungen schnell ausgeglichen werden. Allerdings entstehen auch Folgen. Einerseits kann die Anregung eines Organes durch Elektrosmog, beispielsweise durch ein Handy, genau in die Ruhephase des Organes fallen und es entsteht Streß. Das bedeutet: Einerseits werden zur falschen Zeit die falschen Medienteilchen eingesaugt bzw. ausgestoßen, weil die ordnende Ruhephase ausbleibt. Dadurch kann der gesamte Organismus durcheinander geraten. Andererseits benötigt der Organismus für diese Abwehrregelkreise zusätzliche Energie. Reaktionen können weniger gut gedämpft werden, es kommt zu Depressionen (nach innen) oder Aggressionen (nach außen) und deren Folgen. Beides hemmt die natürliche individuelle Entwicklung.
Ein weiteres Beispiel für die ausgleichende Wirkung der AWF ist das "schwache" Magnetfeld der Erde. Nach dem Universal-Prinzip ist es deshalb so schwach, weil die Differenz an Energiedichte zwischen Erdkugel und All ziemlich gut durch die Medienteilchen des Atmosphäre-AWF ausgeglichen ist. Erhöhte Sonnenaktivitäten können daher rasch ausgeglichen werden. Wir spüren diesen Ausgleich durch das Wetter. Gewaltig ist die Vorstellung, daß der Sonnenwind mit ca. 400 km/s auf die Erd-AWF prasselt - und wir spüren hier unten fast nichts. Große Spannungen werden notfalls durch Kurzschluß beim Gewitter ausgeglichen (siehe dazu auch Kapitel 3). Leider manipulieren wir bekanntlich auch in steigendem Maße die Erde, so daß es seit einiger Zeit vermehrt zu rasch wechselnden Extremwetterlagen kommt. Auch Entwicklungssprünge der Erde (Entwicklung weiterer AWF) infolge erhöhter Sonnenaktivitäten können nicht mehr so gut ausgeglichen werden.
Bedenken wir dabei auch, daß Wissenschaft, Technik und Wirtschaft die gegebenen Zusammenhänge noch nicht kennen und daß Profit zur Zeit noch der wesentlichste Grund für das Angebot von Produkten und Dienstleistungen darstellt. So werden vermehrt Dinge auf den Markt gebracht, bei denen der (teilweise unsichtbare) Schaden den Nutzen weit überwiegt. Viele, vor allem junge Menschen, sind von der ungebremsten Kommunikation mit einem Handy begeistert, weil die Aufklärung von der Wissenschaft ausbleibt oder das Ganze verharmlost wird.
Das technisch Machbare eilt dem Verständnis für die Folgen aus deren Anwendung voraus. Mehr dazu im Kapitel 6.
Was regt was an? In Bild 43 sind wichtige Objektdurchmesser (Größe von Zellen, Organen, Gesamtkörper und dessen AWF), und Objektrhythmen sowie Körperrhythmen von Menschen gegenübergestellt. Es wird dargestellt, welche Art von Raumwellen auf welche Teile des Menschen einwirken. Dabei ist zu beachten, daß die Größe der AWF nach außen im Verhältnis von 1 : 2 zunimmt, die Größe der in ihnen befindlichen Medienteilchen hingegen abnimmt. So gibt es zu jedem Objekt bzw. dessen AWF zwei Bereiche von Raumwellen, die für eine Anregung in Frage kommen.
Aus der Beziehung des Universal-Prinzips D =l /2 können interessante Schlußfolgerungen abgeleitet werden, wie:
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l
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Die Unterscheidung
zwischen der Abmessung eines Objektkerns bzw. AWF und den Rhythmen, die
das gleiche Objekt oder seine AWF erzeugen können |
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l
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Der
Mensch kann alle Frequenzen des Spektrums der elektromagnetischen Wellen
absorbieren und emittieren, die im Bereich der Erde und ihrer kernnahen
AWF natürlich vorkommen. Auf Basis der EEG-Summenkurven erkennen wir,
daß der entwickelte Mensch in der Lage ist, mit Hilfe seiner AWF Rhythmen
zu entwickeln, die einem Felddurchmesser von 300.000 km entsprechen. Legen
wir die Biorhythmen zugrunde, erreichen wir noch größere Felder.
Mehr dazu im Kapitel 5. . |
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l
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Durch
die Gegenüberstellung natürlicher und künstlicher Strahler können wir
die Bereiche erkennen, in denen wir künstlich belastet werden.
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Die Anregung unserer Felder ist durch die Sonne und die übrigen Himmelskörper vorgegeben. Die Evolution hat sich darauf eingerichtet. Inzwischen hat sich herausgestellt, daß zwei Frequenzbereiche besonders wichtig für unsere Lebensprozesse sind: die Schumannwellen und die Geomagnetwellen.
Schumannwellen und Geomagnetwellen werden bei bemannten Weltraumflügen durch Generatoren erzeugt, denn ohne diese Schwingungen kam es zu Problemen bei den Astronauten. Hier handelt es sich um lebenswichtige Anregungen, die u.a. das vegetative Nervensystem stabilisieren. Wichtig erscheint ein ausgewogenes Verhältnis beider Wellen. Mehr dazu im Kapitel 7.
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Bezeichnung von Raumwellen |
Objektrhythmen Umfeld F [Hz, s-1] |
Wellen- länge l [m] |
Frequenz F [Hz, s-1] |
Objektdurchmesser D=l /2, (Dipollänge) von Kern, AWF |
Körperrhythmen Mensch F [Hz, s-1] |
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Kosmische Höhenstrahlen |
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10-17 |
1025 |
Elementarteilchen |
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10-15 |
1023 |
Elektron Atomkern |
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Gammastrahlen |
Materialprüfung |
10-12 |
1020 |
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Röntgenstrahlen |
Röntg.-Diagnostik |
10-10 |
1018 |
Atom |
|
|
Lichtstrahlen |
Beleuchtung |
10-7 |
1015 |
Molekül Zelle |
Atom-AWF |
|
Infrarotstrahlen |
Heizstrahler, Laser, Feuer |
10-5 |
1013 |
|
|
|
10-4 |
1012 |
Enzymaktion Nerventätigkeit |
|||
|
Mikrowellen |
Mikrowellenherd |
10-3 |
1011 |
|
|
|
Radar, Satellit |
10-2 |
1010 |
Organ |
||
|
Handy |
10-1 |
109 |
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|
Ultrakurzwellen |
Fernsehen |
1 |
108 |
Mensch Baum |
|
|
Kurzwellen |
Rund-, Richtfunk, Navigation |
10 |
107 |
||
|
Mittelwellen |
102 |
106 |
|||
|
Langwellen, Ultraschall |
|
103 |
105 |
|
Zellreaktionen |
|
Induktive Heizung |
104 |
104 |
|
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|
ELF-Wellen Schall 16-20.000 Hz hörbar |
Telefon |
105 100 km |
103 |
Zellstoffwechsel |
|
|
|
l [km] |
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|
Handy- Taktfrequenz |
4.285 |
70 |
|
EEG max. |
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|
Haushaltstrom |
|
50 |
Pulsrhythmus |
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|
|
10.000 |
30 |
EEG-Betawellen (16-30), Atem- Rhythmus |
||
|
Eisenbahnstrom |
|
16,6 |
Mount Everest 8.804m |
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|
Infraschall |
|
18.750 |
16 |
|
|
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25.512 |
11,76 |
Erdkugel (Kern) |
|
|
|
25.000 |
12 |
|
EEG-Alphawellen, Körperoberfläche |
||
|
37.500 |
8 |
||||
|
Schumannwellen |
38.314 |
7,83 |
EEG-Thetawellen (4-8), Thalamus (4-7) |
||
|
|
51.024 |
5,88 |
1. AWF der Erde |
||
|
75.000 |
4 |
|
|||
|
100.000 |
3 |
EEG-Deltawellen (0,5-3) |
|||
|
102.048 |
2,94 |
2. AWF der Erde |
|||
|
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|
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|
204.096 |
1,47 |
3. AWF der Erde |
|||
|
300.000 |
1 |
|
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|
408.192 |
0,735 |
4. AWF der Erde |
|||
|
600.000 |
0,5 |
|
|||
|
816.384 |
0,37 |
5. AWF der Erde |
|
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|
1.632.768 |
0,18 |
6. AWF der Erde |
|||
|
3.265.536 |
0,09 |
7. AWF der Erde |
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|
|
Organmaximum |
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|
1 Tag + Nacht |
Erdrotation |
1,15 · 10-6 |
Organzyklus |
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|
1 Woche |
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|
23 Tage |
Körplicher Biorhytmus |
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|
28 Tage (1 Monat) |
Mondzyklus |
Seelischer Bio-rhythmus, Periode |
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|
33 Tage (1 Monat) |
|
Geistiger Biorhythmus |
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|
38 Tage |
Intuitiver geistiger Biorhythmus |
||||
|
1 Jahreszeit, 3 Monate |
Merkurzyklus 88 Tage |
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|
5 Zwischenjahres- zeiten 1,5 Monate |
Venuszyklus 7,5 Monate |
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|
1 Jahr |
Erdzyklus |
0,03 · 10-6 |
Organ-AWF-Zyklen (Bild 35) |
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Bild 43 Raumwellen, natürliche und künstliche Objektdurchmesser und - rhythmen.
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