| Kapitel
6 Die Brücke zwischen Wissenschaft und Weisheit |
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(3.1) Energie |
Diskussion von Energie:
Durch Anklicken
des Links „Energie“
wird deren Definition nach der Lehrmeinung angezeigt.
Diese wird nachfolgend nach dem Universal-Prinzip diskutiert.
Das Universal-Prinzip
zu "Energie" Absatz 1.
Nach dem Universal-Prinzip setzt sich
Energie aus den beiden inversen Komponenten Materie
(verdichtete Materie) und Raum
(ausgedehnte Materie) zusammen. Jeder „Körper“ besteht aus beiden Komponenten,
einem Kern (Materie-Anteil > Raum-Anteil) und mindestens einem AWF (Materie-Anteil
< Raum-Anteil).
Das Universal-Prinzip zu "Energie" Absatz 2.
2.1 Die potentielle
Energie
wird umfassender definiert:. Die sog.
„Lageenergie“ ist allerdings keine Energie, sondern eine Kraft, die in jedem
Körper entsteht, der aus dem Energieniveau entfernt wird, das seiner Energiedichte
entspricht. Wird ein Körper in eine kernfernere Position gebracht, überwiegt
die „Gravitationskraft“ - wird ein Körper in eine kernnähere Position
gebracht, überwiegt die „Levitationskraft“.
Energie besitzt zwei inverse Potentiale, welche in den beiden entgegengesetzten Komponenten Materie und Raum gespeichert sind.
In den Bildern 63.1 und 63.2 ist dargestellt, wie Materie durch Anregung zu Raum expandiert bzw. wie Raum ohne Anregung zu Materie kondensiert.
Bild 63.1 Schema Umwandlung
der Energiekomponenten Materie und Raum
Bild 63.2 Energieumwandlung in Abhängigkeit von der anregenden Kraft
Die beiden Sättigungsbereiche im Bild 63.2 (Raum gegen 100% und Materie gegen 100%) sind Asymptoten, die entsprechenden Kraftkomponenten gehen jeweils gegen Unendlich. Jeder Punkt im Universum läßt sich eindeutig zuordnen. Alle Umwandlungen in einem System sind selbsthemmend, dadurch geht ein Kreisprozeß (Kondensation) immer wieder in den gegenläufigen anderen über (Expansion) und umgekehrt (Bild 63.2). Bevor die Extreme der Energie entstehen, wird die Spannung zum Umfeld so groß, daß sich Levitation in Gravitation und umgekehrt umwandelt. Während die Levitation durch Kälte und extrem niedrigen Druck gebremst wird, geschieht dies bei der Gravitation durch Wärme und extrem hohen Druck. Auf diese Weise ist gesichert, daß es nie zu einem Extrem kommt. So existiert ein absolut teilchenfreier Raum (Vakuum) ebensowenig wie eine absolut raumlose Materie. Die Mannigfaltigkeit der uns bekannten Welt besteht aus Zwischenformen der beiden gegensätzlichen Energie-Komponenten.
Die von der konservativen Physik (nach Einstein) verwendet die Begriffe „Vakuumenergie“ und „Vakuumlichtgeschwindigkeit“ sind in der Realität nicht möglich. Einsteins Vorstellung ist unzutreffend, denn ein Vakuum ist nur theoretisch vorstellbar, weil die Kraft zur Aufrechterhaltung der spezifisch unendlich leichten, ausgedehnten Materie des Raumes (Weltall) und damit deren Gravitationspotential unendlich groß würde (Bilder 63.1 und 63.2, Kapitel 1, Abschnitte 6, 24 und 25). Der Sinngehalt der sog. „Vakuumenergie“ entspricht beim Universal-Prinzip dem Gravitationspotential des Raumes.
Eine „Vakuumlichtgeschwindigkeit“ kann es in der Realität ebenfalls nicht geben, weil sich Licht als Raumwelle nur in einem Medium fortpflanzen kann. In einem Vakuum fehlen die Teilchen als Träger der Kraft. In der Ablehnung eines „Äthers“ bestand einer von Einsteins Irrtümern, die er allerdings durch seine Aussage zur Raumkrümmung (entsteht durch die Anwesenheit von Materie, weil diese die Raumstruktur beeinflußt), selbst relativierte. Einsteins gekrümmte Räume werden nach dem Universal-Prinzip als AWF exakt definiert, dies gilt ebenso für den Äther. Die in mehrere Spären unterteilte Kugelschicht entspricht den AWF, der Äther selbst dem Medium in den AWF.
Im Gegensatz zu Einsteins Interpretation stellt Materie eine Substanz dar, die aus der Konzentration von Elementarteilchen besteht. Wenn man Materie als verdichtete Energie bezeichnet (Masseanteil überwiegt bei weitem den Raumanteil in schweren Atomen), muß man auch die andere Komponente Raum als ausgedehnte Energie ansehen (Raumanteil überwiegt bei weitem den Masseanteil in leichten Elementarteilchen).
Einsteins Definition von Energie beruht auf einer rein theoretischen Zusammenfassung von potentieller Energie (Ruhe-Masse) und kinetischer Energie (Kraft einer bewegten Masse). Die Schlußfolgerung von der Äquivalenz seiner Energie und Masse hat zur Unterscheidung von Ruhe- und Bewegungsmasse geführt. Dies widerspricht dem Grundsatz der Quantentheorie, daß Teilchen Träger der Kraft sind.
In der Realität gibt es keine virtuellen masselosen Teilchen. Die Umwandlung von Masse in Energie findet durch Wechselwirkungen zwischen anregenden elektromagnetischen Wellen und Masse in AWF bzw. Kern statt (Bild 61). Masse bildet wie Raum ein Energiepotential, das in Abhängigkeit von der Anregung Kraft entfaltet. Masselose Energie ist ein theoretisches Extrem von Raum - extrem verdichtete Energie ist ein theoretisches Extrem von Materie.
2.2 Die kinetische
Energie
entsteht wenn ein Körper angeregt
wird.
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Max Planck formulierte
einmal: Und Albert Einstein
hatte die Vorstellung: |
Das Universal-Prinzip
zu "Energie" Absatz 3.
Wärme-, elektrische, magnetische
und die übrigen Arten von sog. „Energie“ (z.B. chemische- oder Kern-Energie)
sind nach dem Universalprinzip keine Energiearten, sondern Levitations- oder
Gravitationskräfte, die aus der Anregung bzw. Nichtanregung einer einzigen
Basisenergie erzeugt werden. Diese konzentriert sich in Materie (verdichteten
Komponente) und Raum (ausgedehnten Komponente).
Die Ruhe- oder Masse-Energie entspricht der Energie-Komponente Materie.
Das Universal-Prinzip
zu "Energie" Absatz 4.
Die Aussage wird bestätigt, die
Summe der Energiekomponenten Materie und Raum sind konstant. Alle Prozesse bedeuten
eine Umwandlung der beiden Energie-Komponente Materie in Raum oder umgekehrt
(Bilder 63.1 und 63.2).
Das Universal-Prinzip
zu "Energie" Absatz 5.
Quanten sind im Punkt 2.1 Quantentherorie
in "Das Universal-Prinzip zu Quantentheorie Absatz 6" definiert.
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