Kapitel 6
Die Brücke zwischen Wissenschaft und Weisheit

(3) Alternative Physik

 

Die folgenden vier Kräfte:

1. Gravitationskraft
2. elektromagnetische Kraft
3. schwache Kernkraft (schwache Wechselwirkung)

4. starke Kernkraft (die den Atomkern zusammenhält)

konnten bis heute von der konservativen Wissenschaft nicht zu einer Kraft vereint werden. In den Abschnitten 1 und 2 wurden Mängel im Ansatz der Relativitätstheorie und in Schlußfolgerungen der Quantentheorie aus Sicht des Universal-Prinzips aufgezeigt.

Das Universal-Prinzip beschreibt grundlegende Naturgesetze. Es ist sowohl für kleinste Teilchen (Elementarteilchen) als auch für große Objekte (Planeten) uneingeschränkt gültig. Sowohl die Wechselwirkungen im AWF von Atomen, als auch die Protuberanzen der Sonne werden auf die gleiche Ursache - die longitudinalen Medienwellen zurückgeführt.

Die Quantenmechanik hingegen gilt nur für kleine Teilchen und dort lediglich verallgemeinernd durch die Einführung von sogenannten "Unbestimmtheitsrelationen". Für sehr viele Atome gehen die statistischen Gesetze in die bekannnten Gesetze der klassischen (Newtonsche Mechanik) Physik über. Diese ist als ein Sonderfall in der Quantenmechanik enthalten.

Nachfolgend werden Lösungen von offiziell noch offenen Fragen mit Hilfe des Universal-Prinzips beschrieben. Die Theorie von der Existenz virtueller Teilchen wird widerlegt. Die unstrittige Tatsache, daß nach dem 3. Newtonschen Axiom zu jeder Kraft, die ein Körper auf einen anderen ausübt, eine gleichgroße entgegengesetzt gerichtete Gegenkraft entsteht, bzw. daß nach dem Prinzip des thermodynamischen Gleichgewichts zu jedem Prozeß eine inverser (dazu genau umgekehrten) Prozeß existieren muß, wird konsequent umgesetzt.

actio = reactio

 
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