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Zunächst
erläuterten Alexandra Lène und Rolf K. Böttner
von Team Universal-Prinzip das komplexe Wirken des "Universal-Prinzips"
anhand zahlreicher Praxisbeispiele.
Alexandra
Lenè erläutert das Atommodell
Neu war eine
Konkretisierung des "Resonanzkanals" der sich zwischen
einem Sender und einem resonant angeregten Empfänger entwickelt.
Während die Resonanzwelle Kraft und Informationen überträgt,
wird durch den Resonanzkanal ein spiralwirbelförmiger ausgleichender
Teilchenstrom (Helix) transportiert. Dieser Vorgang findet sowohl
im Mikro- als auch im Makrokosmos statt, Beispiele: DNA, Nabelschnur.

Alexandra Lenè und Rolf K. Böttner in Aktion
Danach gaben
die Vertreter vom Team Qualitative Mathematik (QM) Statements
ab:
Gerd Thomas
leitete sogleich den qualitativen Aufbau der Ausgleichsfelder
nach dem UP anhand eines Beispieles der QM ab. Dies ergibt sich
sowohl aus dem kontinuierlichen Schichten-Aufbau eines Ausgleichsfeldes,
als auch durch die Sprungfunktion von einem zum nächsten
Ausgleichswellenfeld.
Dr. Walter
Kother erläuterte ein qualitatives Schichtenmodell anhand
einer Biomembran und folgerte daraus ebenfalls, daß dieser
QM-Ansatz identisch zu dem der UP-Ausgleichsfelder ist. Das gleiche
gilt für die Kurve des UP-Energieverlaufes (Tangens hyperbolicus).
Es sei erstaunlich, daß man bei unterschiedlicher Basis
und Herangehensweise zu gleichen Ergebnissen gelange. Das qualitative
mathematische Modell kann in die Ausgleichsfelder eingebaut werden.
Günter
Grimliza wies auf eine russische Publikation aus 1997 hin,
in der ein Ansatz behandelt wird, der der Wellencharakteristik
des Universal-Prinzips ähnelt.
Rolf K.
Böttner resümierte: "Die qualitative Physik,
Mathematik und die philosophischen Aspekte bilden potentiell drei
Standbeine zur Entwicklung einer alternativen Wissenschaft und
somit Gewähr für optimale Stabilität."

Angeregte
Pausendiskussion, von links: Dr. Walter Kother, Rolf K. Böttner,
Günter Grimliza, Rainer Grzybowski, Gerd Thomas, Alexandra
Lenè
Zum weiteren
Vorgehen gab es folgende Vorschläge:
- Kontaktaufnahme
mit Forschern und Wissenschaftlern, die analoge Themen bearbeiten,
diese aber oft anders benennen.
- Kontaktaufnahme
mit einem Verlag, mit dem beim geplanten Buchprojekt von Anfang
an zusammengearbeitet werden kann. Erarbeiten einer gemeinsame
Publikation.
- Gemeinsames
Symposium, auf dem die Ergebnisse und die Publikation der Öffentlichkeit
präsentiert werden.
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