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Universal-Prinzip, Stuttgart / Lyon Presse-Information / Text vom 25. Mai 2003 |
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| Kontakt Rolf K. Böttner . |
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Zusammenarbeit mit NASA-Experten Bestätigung fand, was sich bereits bei der Vorbereitung des Workshops andeutete: Das "Löschverschiebungsprinzip" von Dr. Dowdye / NASA und das "Universal-Prinzip" von Böttner / Lène ergänzen sich. Beide Prinzipien basieren auf der klassischen Mechanik, stellen Alternativen zur Relativitäts- und zur Quantentheorie dar und sind zudem wesentlich verständlicher. Kommentierte Zusammenfassung zum Workshop "Aspekte
einer humanwert-orientierten Physik" Teilnehmer:
Uni
Karlsruhe, Institut für angewandte Mathematik: Team
Universal-Prinzip: Dipl.
Sprachw. Günter Grimliza, Frankfurt
1.1 Dr. Edward Dowdye erläuterte das "Löschverschiebungsprinzip" - eine mathematische Ableitung der bisher stets nur verschwommen dargestellten Vorgänge bei der Beobachtung oder Messung von elektromagnetischen Wellen. Das Prinzip basiert auf der Klassischen mechanik und stellt eine Alternative zur Relativitätstheorie dar.
Es können 3 Fälle unterschieden werden:
Details siehe www.extinctionshift.com. 1.2 Alexandra Lène und Rolf Böttner erläuterten insbesondere die Teile des "Universal-Prinzips", die Parallelen mit dem Löschverschiebungsprinzip aufweisen. Der oben genannte dritte Fall bietet eine mathematische Grundlage für die im Universal-Prinzip abgeleiteten Wechselwirkungen zwischen Sender und Empfänger.
Im einzelnen wurde erklärt:
1.3 Joachim Herbst gab einen vergleichenden Überblick über "alternative Kernmodelle". Er schilderte sowohl moderne als auch historische Ansätze. Besonderes Interesse erregten die Erkentnisse von Lorber. Insgesamt konnten interessante Parallelen gezogen als auch Schummeleien entdeckt werden.
Dr. Dowdye, NASA-Spezialist für Laser und Elektro-Optik: "Das Universal-Prinzip ist sehr interessant. Die statistische Mechanik wie auch die Quantenmechanik werden mit kosmologischen Erscheinungen verknüpft, und bieten eine sehr deutliche, viel einfachere und auch verständlichere Wissenschaft - eine neue Disziplin."
Prof. Dr. Kaucher
führte aus, daß das Universal-Prinzip einen Blick in die
Zukunft zeigt und vermutlich erst in ca. 20 Jahren gelehrt wird. Das Universal-Prinzip bietet einen ganz anderen Zugang; nicht von unten nach oben, sondern von oben nach unten. So können ohne quantitative Messungen oder Berechnungen sofort qualitative Aussagen zu beliebigen Problemen getroffen werden. Die Anwendung des Prinzips ermöglicht bereits im Ansatz eine wesentlich größere Übersicht, denn alles, was auf dieser Welt geschieht, kann eingeordnet werden. Das heißt beispielsweise, nach einer Äquatorreaktion muß eine Polreaktion folgen. Begrifflich orientiert man sich zunächst an einem elektrischen und an einem magnetischen Feld, dann am Massetransport. Es ist gleichgültig, welches Fachgebiet betrachtet wird, Elektrotechnik, Quantentheorie, kosmische Erscheinungen oder biologische Zusammenhänge. In allen Fällen zeigt sich das Wirken ein und desselben Prinzips. Die Anpassung an quantitative reale Werte ist hier der zweite Schritt. Der große Vorteil liegt in der Sicherheit einen prinzipiell richtigen Ansatz zu verfolgen und den Zufall mit zu erfassen. Konventionelle deduktive Methoden sind zumeist primär auf Spezialisierung ausgerichtet. Gerade das muß man bei einem quantitativen Ansatz vermeiden. Es handelt sich um ein schöpferisches Weltprinzip, einen ganzheitlichen Zugang, wie beispielsweise bei der chinesischen Medizin.
Das "Löschverschiebungsprinzip" bietet mit der mathematischen Ableitung eine Vertiefung der im "Universal-Prinzip" dargestellten Wechselwirkungen zwischen Sender und Empfänger. Die Basis zur Entwicklung einer alternativen Wissenschaft wurde verstärkt. Zwischen Referenten und Teilnehmern wurden weitere Gespräche vereinbart, die mit Sicherheit zu Synergieeffekten führen werden. "Die Idee wird zur materiellen Gewalt, wenn sie die Massen ergreift" sagte einst Lenin. Dieser Aussage liegt im Sinne des Universal-Prinzips folgendes Resonanzphänomen zugrunde: Je mehr Menschen sich in einer Überzeugung einig sind, desto größer wird das daraus resultierende Ausgleichsfeld und proportional dazu die magnetische Kraftkomponente. In diesem Sinne sollten sich alle Wissenschaftler und Forscher, die sich mit Alternativen zur konventionellen Wissenschaft beschäftigen, auf den kleinsten gemeinsamen Nenner einigen, damit eine neue Qualität tatsächlich entstehen kann. Rolf
K. Böttner |
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Ausführliche Informationen: www.universal-prinzip.de/ |
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